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Mirjam Baumann-Wiedling
Höhenweg 11
82229 Seefeld/Hechendorf
Telefon: 08152-304 509
Email:
Mirjam.Baumann@online.de
www.mirjam-baumann.de

Steuernummer: 161/288/10017

Berufsbezeichnung:
Systemische Paar- und Familientherapeutin (DGSF)
Heilpraktikerin für Psychotherapie (HPG)
Seminarleiterin familylab
Achtsamkeits-Lehrerin (arbor)
MBSR-Kursleiterin (arbor, i.A.)

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..."Er ist aufs Engste mit jemandem verbunden und er wächst. Und wenn ein Mensch dieselben Erfahrungen über längere Zeit macht, dann entwickelt sich eine Haltung, eine Art Sehnsucht, diese Erfahrungen mögen so weitergehen. Daraus entstehen Bedürfnisse. Das Bedürfnis, sich zu verbinden, das Bedürfnis, sich entwickeln zu dürfen. Und dies prägt den Menschen als Kind, wie als Erwachsener. Entwicklung und Beziehung gehören zusammen." (Gerald Hüther, Neurobiologe)
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..."Im Mittelpunkt stand Ihre zentrale These, dass die lebendige Gestaltung von Beziehungen der Schlüssel für ein gutes Miteinander zwischen Jugendlichen und Eltern ist. An vielen konkreten, auch sehr persönlichen Beispielen aus der eigenen Familie verdeutlichte Frau Baumann-Wiedling Ihre Überzeugung, dass man seinen Kindern alles sagen kann, solange es nicht herablassend, bevormundend, kritisierend, drohend oder kategorisierend ist. Wichtig sei vielmehr, seinen Kindern Vertrauen, bedingungslose Liebe, Empathie, Widerstand und Anerkennung entgegenzubringen sowie altersgemäß Verantwortung für eigene Bereiche zu übergeben. Der sprachlich eloquente und lebendige Vortrag war medial professionell aufbereitet. Der Vortrag stieß bei unseren Zuhörern einhellig auf ein positives Feedback.

Frau Baumann-Wiedling gelang es an diesem Abend eindrucksvoll, viele Eltern nachdenklich zu machen, was sich auch in der anschließenden Diskussions- und Fragerunde widerspiegelte. Viele Eltern und Lehrer gingen an diesem Abend mit zahlreichen neuen Impulsen und Anregungen zurück in ihre Familien. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Frau Baumann-Wiedling für den gelungenen Elternabend und kann sie als Referentin für andere Institutionen nur empfehlen." (München, den 30.6.2011)

Eine Mutter:
Ich denke, Sie haben vielen Eltern mit dem Thema aus der Seele gesprochen, da sich oftmals die Gespräche mit unseren Kindern mehr zu Streitgesprächen als zu vernünftigen konstruktiven Gesprächen entwickeln. Bei so manchem Gespräch mit meinem Sohn habe ich versucht einige Ihrer Tipps miteinzubringen. Es klappt nicht immer, aber es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und das ist schon mal sehr gut. Einen wichtigen Aspekt fand ich, dass wir einen Haltunsgwechsel versuchen sollten, da denke ich immer wieder dran und versuche es in der Beziehung mit meinem Sohn umzusetzen, so sieht er auch, dass wir Eltern nicht perfekt sind und auch Fehler eingestehen und auch die Kinder zum aktiven Mitmachen herausgefordert werden.
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Gerald Hüther, Neurobiologe

"...Aus diesem Grund sind alle späteren Versuche, die Stressbewältigungsfähigkeit von Menschen durch kognitive Fortbildungsprozesse zu verbessern, zwangsläufig zum Scheitern verurteilt, wenn dabei nicht gleichzeitig auch die emotionalen (Gefühle, Einstellungen, Haltungen) und die körperlichen Ebenen (Bewegung, Körperbeherrschung, Körperhaltung) miteinbezogen werden.

Nur wenn Menschen neue Erfahrungen von Selbstwirksamkeit, Gestaltungskraft und Entdeckerfreude am eigenen Körper und unter Aktivierung ihrer emotionalen Zentren machen, können diese Erfahrungen auch nachhaltig in Form entsprechender neuronaler Verschaltungsmuster in ihrem Gehirn verankert werden. Nur so lässt sich ihre Ressilienz, also ihre Stressbewältigungsfähigkeit, auch noch im Erwachsenenalter stärken"

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Je nach Vertrag kann es aber sein, dass private Krankenversicherungen oder Zusatzversicherungen eine Therapie oder einen Teil davon erstatten. Bitte erkundigen Sie sich vorab bei Ihrer privaten Krankenkasse, ob Ihre Versicherung Heilpraktiker für Psychotherapie abdeckt. Weiterhin sollten Sie erfragen, welche Massnahmen noch vor der Therapie nötig sind (z.B. ein ausführlicher Antrag oder eine ärztlich diagnostizierte seelische Krankheit und Empfehlung einer Psychotherapie).

Wichtig zu wissen ist, dass ich Ihnen den vollen Betrag in Rechnung stelle, unabhängig davon ob und wieviel Ihre Krankenkasse Ihnen später erstattet.

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..."Er ist aufs Engste mit jemandem verbunden und er wächst.
Und wenn ein Mensch dieselben Erfahrungen über längere Zeit macht, dann entwickelt sich eine Haltung, eine Art Sehnsucht, diese Erfahrungen mögen so weitergehen. Daraus entstehen Bedürfnisse. Das Bedürfnis, sich zu verbinden, das Bedürfnis, sich entwickeln zu dürfen. Und dies prägt den Menschen als Kind, wie als Erwachsener. Entwicklung und Beziehung gehören zusammen."
(Gerald Hüther, Neurobiologe)
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...Neben der hohen Wirksamkeit des Verfahrens auf Grundlage aktuellster neurowissenschaftlicher Erkenntnisse ist eine gute Langzeitwirkung nachgewiesen. Es ist darüber hinaus ein besonders kostengünstiges Therapieverfahren aufgrund einer vergleichsweise geringen Sitzungszahl. Mehr hierzu unter: www.dgsf.org
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...Dass sie "Nein" sagen können, wenn Ihnen Alkohol oder Drogen angeboten werden?
Dass sie sich gegen die Gefahren im Internet schützen können?
Dass sie wissen, was gut für sie ist und was nicht?
Dann brauchen Ihre Kinder die Möglichkeit, diese Fähigkeiten zu trainieren. Der sicherste Platz dafür ist die Familie. Mit Eltern im Hintergrund, die da sind, wenn´s brennt. Mit Eltern, die ihre Kinder so annehmen und lieben wie sie sind. Eltern, die bei schlechten Erfahrungen nicht gleich sagen: Hättest du auf mich gehört! Ich hab´s dir ja gleich gesagt. Familien, in denen man sich gemeinsam über gemachte Erfahrungen austauscht, um daraus zu lernen. Dann kann Vertrauen wachsen, es entsteht Kontakt und gelingende Beziehungen.
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...Dabei geht es um eine Lebensphase, die für viele Eltern zunächst häufig viele Fragen aufwirft, an Grenzen bringt, unsicher werden lässt, und zuweilen auch enorm viel Energie kostet, die Pubertät.

Und das ist das Besondere an der Art, wie Mirjam Baumann-Wiedling all das thematisiert. Mit Ruhe und Klarheit, Empathie und Lebendigkeit stellt sie den Ansatz von Jesper Juul als roten Faden immer wieder greifbar in den Raum, füllt ihn mit konkreten, für die Eltern gut nachvollziehbaren Beispielen (auch als Mutter), und gibt auf diese Weise Raum unangenehme Wahrheiten anzuschauen oder auch sich mit dem häufig unbequemen Thema der Eigenverantwortung zu beschäftigen.

Mirjam Baumann-Wiedling gelingt es mit großer Überzeugungskraft den Ansatz von family.lab transparent zu machen und ermutigt dazu mit konkreten Beispielen ihn auszuprobieren, ja lädt dazu ein, und gibt in keinster Weise zu verstehen, dass dies der einzig gangbare Weg ist. Sie nimmt alle Fragen und Zweifel der ZuhörerInnenschaft offen auf, geht sehr sensibel in den Kontakt mit jedem und jeder, und bietet bei allem Drängen keine schnellen Antworten und Lösungen an, keine Tipps und Tricks, sondern verweist geduldig auf den Prozess, den es braucht. Es ist eine Wohltat zu spüren wie sehr sie sich treu bleibt, wie sehr sie das lebt, was sie vermitteln möchte.

Am Ende schließt sich, unaufdringlich begleitet von einer Powerpointpräsentation, der gespannte Bogen des Vortrags, man konnte diskutieren, wertvolle Hinweise erhalten, einen Ausflug in konkrete Beispiele machen, Informationen sammeln…. alles in "nur" eineinhalb Stunden, nichts war gedrängt und man hat kaum gemerkt wie schnell die Zeit vergangen ist. Wundervoll und empfehlenswert!

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...Denn es ist erschreckend: In dem Augenblick, in dem du Verantwortung übernimmst, wirst du mit deiner elementaren Einsamkeit konfrontiert. Ich kann niemanden für mein Leben so wie ich es lebe, beschuldigen, ich kann mich zwar auf meine Kindheit beziehen und sagen, dies oder jenes hat mich sehr beeinflusst, aber ich weiß, ich kann mich damit nicht herausreden. Die Verantwortung für mein Leben trage ich alleine und niemand sonst!

In diesem Zusammenhang steht der Mensch vor einer existentiellen Wahl und hat zwei Möglichkeiten: Will ich verantwortlich sein für mein Leben, oder will ich ein Opfer sein?"

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