VORTRÄGE UND SEMINARE


Mit Schülern im guten Kontakt sein und die eigenen Bedürfnisse wahren

Immer wieder gibt es SchülerInnen, die Sie als Lehrkraft besonders herausfordern. Sie strengen sich in diesen Beziehungen oft über Ihre eigenen Kräfte hinaus an. Wie können Sie gut für sich selbst sorgen, sich abgrenzen und dennoch ihre SchülerInnen erreichen?


Aggression – ein neues Tabu
Aggressionen können uns fest im Griff haben: Sowohl wenn sie uns überwältigen, als auch wenn wir all unsere Kraft darauf verwenden sie zu unterdrücken. Wie können wir mitten im "Autopilot" unserer Emotionen Wahlmöglichkeiten für unsere Reaktion schaffen?  

Die Teenage-Familie – Eltern als aktive "Sparringspartner"
Das Zusammenleben mit Teenagern fordert uns Eltern auf ganz besondere Weise. Wie alle Kinder legen auch sie intuitiv zielsicher ihren Finger auf unsere wunden Punkte und zeigen uns damit, in welchen Bereichen wir uns noch weiterentwickeln müssen.

Kontakt durch Dialog
Wie können wir Gespräche so führen, dass alle Beteiligten sich gesehen und gehört fühlen? Die Qualitäten, die wir für einen gleichwürdigen Dialog brauchen, sind gegenseitiger Respekt, Neugierde und Offenheit, aktives Zuhören, Einfühlungsvermögen, persönliche Sprache.

Gleichwürdige Beziehung mit Kindern leben
Gleichwürdige Beziehungen entstehen, wenn sich Menschen ehrlich und authentisch begegnen, dabei ihre Integrität wahren und die des anderen respektieren und persönliche Verantwortung für ihr Handeln übernehmen.

Stärken Sie das Selbstwertgefühl Ihres Kindes
Je besser unser Selbstwertgefühl entwickelt ist, desto größer sind unsere Lebensqualität und Lebensfreude. Die Entwicklung eines gesunden Selbstwertgefühls in der Familie ist ein gegenseitiger Wachstumsprozess.

Die Kunst "Nein" zu sagen – ohne schlechtes Gewissen
In gesunden, liebevollen Beziehungen muss es Raum dafür geben "Nein" zum Anderen zu sagen, wenn Sie "Ja" zu sich selbst, zu Ihren Gefühlen, Grenzen und Bedürfnissen sagen wollen.


                                    Gerne entwickle ich in Absprache auch individuell zugeschnittene
                                    Vorträge und Seminare für Ihre Einrichtung.


INFO

Schulleiterin Michaeli-Gymnasium München:
"Frau Baumann-Wiedling hat am Michaeli-Gymnasium einen Vortrag über das Thema "Die Teenage-Familie - Eltern als aktive Sparringspartner" gehalten."

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KONTAKT

Mirjam Baumann-Wiedling
Höhenweg 11
82229 Seefeld/Hechendorf

Telefon: 08152-304 509

Pappenheimstrasse 3
80335 München

Telefon: 089-6224 2840

Email: Mirjam.Baumann@online.de




"... Im Mittelpunkt stand Ihre zentrale These, dass die lebendige Gestaltung von Beziehungen der Schlüssel für ein gutes Miteinander zwischen Jugendlichen und Eltern ist. An vielen konkreten, auch sehr persönlichen Beispielen aus der eigenen Familie verdeutlichte Frau Baumann-Wiedling Ihre Überzeugung, dass man seinen Kindern alles sagen kann, solange es nicht herablassend, bevormundend, kritisierend, drohend oder kategorisierend ist. Wichtig sei vielmehr, seinen Kindern Vertrauen, bedingungslose Liebe, Empathie, Widerstand und Anerkennung entgegenzubringen sowie altersgemäß Verantwortung für eigene Bereiche zu übergeben. Der sprachlich eloquente und lebendige Vortrag war medial professionell aufbereitet. Der Vortrag stieß bei unseren Zuhörern einhellig auf ein positives Feedback.

Frau Baumann-Wiedling gelang es an diesem Abend eindrucksvoll, viele Eltern nachdenklich zu machen, was sich auch in der anschließenden Diskussions- und Fragerunde widerspiegelte. Viele Eltern und Lehrer gingen an diesem Abend mit zahlreichen neuen Impulsen und Anregungen zurück in ihre Familien. Ich bedanke mich sehr herzlich bei Frau Baumann-Wiedling für den gelungenen Elternabend und kann sie als Referentin für andere Institutionen nur empfehlen."
(Schulleiterin Michaeli-Gymnasium München)

Eine Mutter:
Ich denke, Sie haben vielen Eltern mit dem Thema aus der Seele gesprochen, da sich oftmals die Gespräche mit unseren Kindern mehr zu Streitgesprächen als zu vernünftigen konstruktiven Gesprächen entwickeln. Bei so manchem Gespräch mit meinem Sohn habe ich versucht einige Ihrer Tipps miteinzubringen. Es klappt nicht immer, aber es regt auf jeden Fall zum Nachdenken an und das ist schon mal sehr gut. Einen wichtigen Aspekt fand ich, dass wir einen Haltunsgwechsel versuchen sollten, da denke ich immer wieder dran und versuche es in der Beziehung mit meinem Sohn umzusetzen, so sieht er auch, dass wir Eltern nicht perfekt sind und auch Fehler eingestehen und auch die Kinder zum aktiven Mitmachen herausgefordert werden.
(Mutter Michaeli-Gymnasium München)
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